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13.04.2010 21:33 von René Schulte
Frohe Ostern!
250 Kinder mit 23 Lehrerinnen und Mitarbeiter in Indonesien grüßen uns und alle unsere Freunde zu diesem Fest der Auferstehung unseres Herrn Jesus Christus. „Er ist auferstanden!“
Liebe Missionsfreunde,
in einem Telefongespräch versicherte mir Dedeh Sawitri, dass sie alle wohlauf sind und als Leiterehepaar guten Mutes in die Zukunft blicken. Es ist zwar nicht immer leicht, trotz der im Gesetz verankerten Religionsfreiheit, als eine Minderheit diese auch immer durchzusetzen. Auch hat die weltweite Wirtschaftskrise in den ärmeren Ländern besonders großen Schaden angerichtet, aber wir erleben Gottes Hilfe, Weisheit und Versorgung täglich.
Deshalb danken wir für alle Patenschaften und Einzelspendern.
Wichtig ist, dass wir für diese sozial-pädagogische Mission beten und wem es möglich ist, auch finanziell zu helfen. Anfang dieses Jahres sind zwar bedeutend weniger Spenden eingegangen, aber wir vertrauen auf Gott, dass er uns versorgen wird. Jesus zeigt uns, wie wichtig ihm die Kinder und Armen sind. (Matthäus 18:1-5+10)
Die Jünger fragten Jesus: „Wer ist der Größte im Himmelreich?“ Da rief Jesus ein kleines Kind zu sich und stellte es vor sie hin.
Und später sagte er: „Wer ein solches Kind aufnimmt, der nimmt mich auf.“ Und zum Schluss sagte er: „Hütet euch auf ein einziges dieser Kinder herab zu sehen......“ Jakobus schreibt: „Rein und vorbildlich Gott, unserm Vater, zu dienen bedeutet, dass wir uns um die Sorgen der Witwen und Waisen kümmern.“ (Jakobus 1;27)
Ich weiß, man kann nicht überall helfen, aber es lohnt sich einem armen Kind zu helfen, eine gute Schulbildung unter christlicher Leitung zu erhalten.
Vor einigen Jahren übersetzte ich ein Lied: (Because he lives..):
Weil Jesus lebt hab ich Mut für morgen,
weil Jesus lebt, vertrau ich ihm.
Ich weiß genau, er kann auch mich versorgen,
gibt meinem Leben Sinn und frohe Zuversicht.
Ihre/Eure
Heidi und Anton Schulte
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